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Der Sieger aus dem Jahr 1981 ehrt den Champion des Jubiläumslaufs

30. Rhein-Ruhr-Marathon am 9. Juni im Sportpark Duisburg

Der erste Sieger des Rhein-Ruhr-Marathons, Manfred Brucks, ehrt am Sonntag den Gewinner des Jubiläumslaufs. Der Stadtsportbund Duisburg, der gemeinsam mit dem LC Duisburg, den 30. Rhein-Ruhr-Marathon ausrichtet, hat den Gewinner der Premiere 1981 als Ehrengast eingeladen und ihn auch gleich ins Programm eingebunden.

Manfred Brucks gewann damals in 2:26,36 Stunden und war für den GW Wesel-Flüren unterwegs. „Jetzt freuen wir uns, dass er kommt und die Siegerehrung für den Hauptlauf mitmacht“, sagt Uwe Busch, Geschäftsführer des Stadtsportbunds Duisburg. Der allererste Erste will auch den Start nicht verpassen und muss deshalb früh aufstehen. Um 7:50 Uhr starten die Handbiker auf der Kruppstraße ihr Rennen über die klassischen 42.195 Kilometer.

Die Ehrung der schnellsten Frau steht ebenfalls im Zeichen des Jubiläums. Irina Hulanicka aus Russland bei der Gewinnerin in der Frauenkonkurrenz dabei sein. Die Siegerin von vor 25 Jahren ist zu Besuch bei Teresa Kwasniewska, einer Duisburger Läuferin aus Neumühl. Die gute Gelegenheit wollten sich die Organisatoren des Rhein-Ruhr-Marathons nicht entgehen lassen, und nutzten das Angebot einer in jedem Fall internationalen Siegerehrung.

Tradition wird ebenfalls auf der Strecke gelebt und gelaufen. In diesem Jahr sind wieder die beiden „Ewigen“ unterwegs. Heinz-Alois Federhehn und Wolfgang Ettwig haben für die 30. Auflage gemeldet. Wolfgang Ettwig kommt aus Duisburg. Heinz-Alois Federhehn aus Brüggen am Niederrhein. Beide erhalten übrigens wie in den vergangenen Jahren einen Freistart.  


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