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1.500 Zuschauer feierten Titelverteidigung von Hombergs Trainer Stefan Janßen

Spektakuläre 41. Duisburger Sportschau im ausverkauften Theater am Marientor

DUISBURG (29.11.2019). Stefan Janßen zum Dritten! Zum dritten Mal überhaupt und zum zweiten Mal in Folge durfte sich der Coach des Fußball-Regionalligisten VfB Homberg als Duisburger Trainer des Jahres auf großer Bühne feiern lassen. Im Rahmen der 41. Sportschau, veranstaltet vom Stadtsportbund Duisburg, überreichte der Kabarettist Kai-Magnus Sting die Trophäe an Stefan Janßen.

1.500 Zuschauer im ausverkauften Theater am Marientor würdigten mit ihrem Beifall den Aufstiegstrainer für seine Titelverteidigung. Bereits 2016 war Janßen ebenfalls zum Trainer des Jahres gewählt worden. Die Gala mit Sport und Akrobatik der Spitzenklasse, eröffnet vom SSB-Vorsitzenden Rainer Bischoff und moderiert von Asli Sevindim und Bülent Aksen, bot den festlichen Rahmen für die Besten im Westen im Rampenlicht.

Als Sportlerin des Jahres ehrte Gebag-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer die Para-Kanutin Katharina Bauernschmidt vom WSV Niederrhein. Die Trophäe als Sportler des Jahres übergab die Frauen-Fußball-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg an den Triathleten Sven Wies vom DSV 98.

Als Mannschaft der Saison setzte sich der Aufsteiger in der Fußball-Regionalliga VfB Homberg in Szene. Die Auszeichnung nahm Stadtdirektor Martin Murrack vor. Für ihre sportliche Lebensleistung erhielt die frühere Eiskunstläuferin und Olympia-Teilnehmerin von 1980, Karin Riediger-Heintges, die Auszeichnung von dem SPD-Bundestagsabgeordneten Mahmut Özdemir.

Großer Applaus für die Platzierten

Bis zur letzten Minute hatte der SSB das Ergebnis des Online-Votings in Verbindung mit den Entscheidungen der Experten-Jury geheim gehalten. Zum großen Abend des Duisburger Sports waren auch die Platzierten eingeladen und erhielten ebenfalls großen Beifall. Bei den Frauen ging Rang zwei an die Hockeyspielerin Pia Maertens (Club Raffelberg). Platz drei belegte die Rollkunstläuferin Maike Gangelhoff von REV Gruga Essen.

Bei den Männern kamen der Kanute Tom Maaßen vom WSV Niederrhein und der Wakeboarder Max Milde auf die Plätze zwei und drei. Eishockey-Trainer Dirk Schmitz (Füchse Duisburg) und Hockey-Coach Susi Wollschläger erhielten ebenfalls Applaus für ihre Erfolge an der Seitenlinie. Die Skater-Hockey-Damen der Duisburg Ducks und der Hockey-Nachwuchs des Club Raffelberg gehörten bei den Mannschaften zu den finalen Kandidaten.

Wolkiger Auftritt der Fliegenden Homberger

Die 41. Auflage der Sportschau-Gala  begeisterte das Publikum mit einer spektakulären Mischung aus Akrobatik, Eleganz und Taktgefühl. SSB-Geschäftsführer Uwe Busch und sein Stellvertreter Christoph Gehrt-Butry hatten ein mitreißendes Programm zusammengestellt. Die Bodenläufer aus dem schweizerischen Wettingen sorgten für begeisterndes Staunen ebenso wie das „Breakdance“-Feuerwerk des Weltmeistertrios Dreamscapes. Die Fliegenden Homberger ließen mit ihrem Heimspiel das Publikum aus allen Wollen fallen. Ihre Show „Zirrus Kumulus“, auf zwei Wolkenarten anspielend, faszinierte mit akrobatischer Kunst und luftigen Kostümen.

Otfried-Preußler-Schule brach das Eis

Als Eisbrecher „tauten“ die Grundschülerinnen und Grundschüler der Otfried-Preußler-Schule das Publikum mit ihrer Show auf. Der Titel ihrer Auftakt-Nummer „Bewegung, Sport, Spiel und Spaß mit den Gymnastikstäben“ klingt prosaisch, ihre Show (choreographiert von Christoph Gehrt-Butry) darf man fast schon poetisch nennen. Oder anders gesagt: Anfang gut – alles gut!

Die 42. Sportshow ist auf den 27. November 2020 terminiert. Nach dem Willen des Publikums soll wieder das Theater am Marientor das „Stadion für die besten im Westen“ sein.

 

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