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Langläufer haben beim Jubiläum am Sonntag Vorfahrt

Straßensperrung für den 30. Rhein-Ruhr-Marathon am Sonntag

Am Sonntag, 9. Juni,  haben in Duisburg „Fußgänger“ unbedingt Vorfahrt. Für den 30. Rhein-Ruhr-Marathon sperren die Polizei und Streckenposten vorübergehend zahlreiche Straßen im gesamten Stadtgebiet. Der Jubiläumslauf erfordert bereits am Vormittag freie Bahn für die mehr als 6000 Ausdauersportler aus 35 Nationen. Am Nachmittag werden die Sperrungen wieder aufgehoben.

Gesperrt sind am 9. Juni im Sportpark Wedau: die Bertaallee ab 6 Uhr, die Friedrich-Alfred-Straße ab 7 Uhr, die Margaretenstraße von 6.30 bis 15 Uhr und die Kruppstraße zwischen 7 und 10 Uhr. Die Rheinhauserbrücke ist von 9 bis 14.30 Uhr voll gesperrt. Die Homberger Rheinbrücke ist von 9 bis 14 Uhr nur in Fahrtrichtung Homberg zu nutzen. Die Anschlussstelle Großenbaum der A59 ist in der Zeit von 9.30 bis 15 Uhr komplett gesperrt. Grundsätzlich sind alle Punkte in der Stadt erreichbar. Allerdings sind Umwege in Kauf zu nehmen.

Mit Beschwerden von Bürgern, die aufgrund der Verkehrsbehinderungen Wartezeiten in Kauf nehmen müssen, rechnet Christoph Gehrt-Butry vom Stadtsportbund Duisburg nicht. „Wir haben in den vergangenen Jahren die Erfahrung gemacht, dass der Rhein-Ruhr-Marathon sehr gut bei den Menschen ankommt. Da bringen fast alle viel Verständnis auf oder nutzen die Wartezeit, um die Läufer anzufeuern.“

Der veranstalteten Stadtsportbund Duisburg hat eine Marathon-Hotline eingerichtet, die auch Auskunft zur besten Wegführung für Autofahrer am Sonntag gibt. Bürgerinnen und Bürger erhalten unter der Nummer 283-2000 Auskunft, wie sie die gesperrten Streckenabschnitte umfahren können. Der Streckenverlauf und Empfehlungen, wie die Stadtteile erreicht werden können, sind im Internet unter www.rhein-ruhr-marathon.de einsehbar.

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