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Nikki Johnstone läuft seinen persönlichen #RRMHomeRun durch die schottischen Highlands

Reisbeschränkungen wegen Corona-Krise verhindern rechtzeitige Rückkehr

DUISBURG (3.6.2020). Nikki Johnstone muss umdisponieren. Der Sieger des Rhein-Ruhr-Marathons 2018 und 2019 kann beim #RRMHomeRun am Sonntag nicht wie geplant in Duisburg auf die Strecke gehen. Stattdessen geht der Düsseldorfer Schotte in den Highlands auf die Strecke.

Nikki Johnstone hält sich seit einiger Zeit in seiner schottischen Heimat auf. Die Rückreise nach Düsseldorf muss er nun wegen der Reisebeschränkungen aufgrund der Corona-Krise außerplanmäßig verschieben. An der Alternative zum 37. Rhein-Ruhr-Marathon will der Läufer vom Verein Rhein-Marathon Düsseldorf dennoch teilnehmen. Der Lauf am Sonntag ist für ihn dann auch wortwörtlich ein Homerun.

Statt wie geplant einen Teil der Langstrecke durch Duisburg zu laufen, hat sich Johnstone nun eine Runde durch das schottische Hochland vorgenommen. Dass es ihm ein Anliegen ist, den Rhein-Ruhr-Marathon und den #RRMHomeRun zu unterstützen, hatte Johnstone mehrfach deutlich gemacht. Gemeinsam mit der Vorjahressiegerin Annika Vössing war er das Gesicht der Werbekampagne. Auf Facebook hatte er sogar ein eigenes Video aus Schottland gepostet.

Nun dürfen sich die Organisatoren des Laufs mit über 2.100 Teilnehmerinnen und  Teilnehmer auf eine Zwischenzeit und einen Laufbericht aus den Highlands freuen. Seine Startnummer – die 1- hat Johnstone per Datei erhalten und wird sie vor Ort ausdrucken. Uwe Busch, Geschäftsführer des veranstaltenden SSB Duisburg, freut sich auf Nachricht von der britischen Insel. „Ich finde toll, dass Nikki nicht einfach abgesagt hat, sondern sich einer Alternative zu unserer Marathon-Alternative überlegt hat. Der #RRMHomerun ist ihm ein Anliegen. Es tut gut, solche Freunde zu haben.“

Wenn Nikki Johnstone dann wieder in seiner neuen Heimat Düsseldorf ist, erhält er wie alle Starterinnen und Starter beim #RRMHome-Run das offizielle Finisher-Shirt und die offizielle Finisher-Medaille. Uwe Busch sagt mit einem Augenzwinkern: „Ich hoffe nicht, dass wir ihm unser Dankeschön für seine Treue nach Schottland schicken müssen.“    

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