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„Rollatorwalking für Menschen mit und ohne Demenz“ des Stadtsportbundes Duisburg erhält bundesweite Auszeichnung

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„Was geht? Sport, Bewegung und Demenz“: da geht eine ganze Menge!

Das zeigen die über 50 Aktivitäten von Sport- und Wandervereinen, die sich im Rahmen der Gute-Praxis-Ausschreibung des Projektes „Was geht! Sport, Bewegung und Demenz“, gefördert durch die Robert-Bosch-Stiftung, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Erich und Liselotte Gradmann-Stiftung, beworben haben.

Das Projekt „Rollatorwalking für Menschen mit und ohne Demenz“ des Stadtsportbundes Duisburg wurde aus dieser Menge an Bewerbungen als eine der vier Gewinner ausgewählt. In der Begründung heißt es: “Das Projekt bietet auf seine spezielle Weise, ein anregendes Beispiel für die gewünschte Verknüpfung von Sport, Bewegung und Demenz beziehungsweise der beiden Bereiche Sport und Soziales und ist in der Lage, einen wichtigen Beitrag zur Teilhabe von Menschen mit Demenz zu leisten.“

Stellvertretend für den Stadtsportbund Duisburg und alle engagierten Personen im Projekt, ob Sportvereine, Übungsleiter oder Senioreneinrichtungen in Duisburg nahmen Nicole Kons als Projektmitarbeiterin und Christoph Gehrt-Butry, Projektleiter und Ideengeber, den Preis am 19. September 2013 in Stuttgart im Rahmen des „Anstiftertreffens“ des Demenz Support Stuttgart entgegen.

Demenz Support Stuttgart engagiert sich seit vielen Jahren für die aktive Teilhabe von Menschen mit Demenz am gesellschaftlichen Leben und konnte hierzu wichtige Anstöße geben. Franz Hering, Vorsitzender des Stadtsportbundes Duisburg: „Die Auszeichnung dieses speziellen Projektes verdeutlicht wieder die Bedeutung von Bewegung, Spiel und Sport und der Sportvereine als wichtige Elemente des gesellschaftlichen Zusammenlebens in unserer Stadt.“

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