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Toller Tag für Duisburg – viel Lob für die Organisatoren und Helfer

 Der 36. Rhein-Ruhr-Marathon: viel Lob für Organisation – Dank an Polizei und Hilfsdienste

 

DUISBURG (03.06.2019). Der 36. Rhein-Ruhr-Marathon war ein großer Erfolg und hatte am Sonntagnachmittag viele Sieger: Auf der Strecke machten die insgesamt 5.638 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Tag trotz der hohen Temperaturen zu einem großen Sportfest. Mehr als 45.000 Zuschauer im Stadtgebiet bereiteten den Sportlern mit außergewöhnlich guter Stimmung den passenden Rahmen und sorgten mit ihren Wasserspenden für die notwendige Abkühlung. Ein großes Dankeschön ging auch an Polizei, Hilfsdienste und die rund 2.000 Ehrenamtler.

 

Marathon-Sieger Nikki Johnstone kann vom Rhein-Ruhr-Marathon und dem besonderen Duisburg-Gefühl gar nicht genug bekommen. Der Düsseldorfer mit schottischen Wurzeln gewann in einer Zeit von 2:29,48 Stunden und versprach bereits unmittelbar nach dem Zielleinlauf: „Ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei! Duisburg ist fantastisch. Es hat mir richtig Spaß gemacht. Die Stimmung an der Strecke ist toll, allein schon für diesen Zieleinlauf lohnt es sich, hier mitzulaufen“, fügte der Läufer vom LAZ Puma Rhein-Sieg an. Und damit ging es ihm wie vielen anderen Läufern, Handbikern oder Inlineskatern, die beim 36. Rhein-Ruhr-Marathon an den Start gingen.

 

Von den Sportlerinnen und Sportlern gab es großes Lob für die Veranstalter – nicht nur für die außergewöhnlich gute Stimmung entlang der Strecke und das besondere Erlebnis des Zieleinlaufs in die Schauinsland-Reisen-Arena, sondern vor allem für die Organisation der verschiedenen Rennen. Halbmarathon-Siegerin Michelle Rannacher dankte den vielen Helfern für die optimale Versorgung während ihres Laufes. „Die Getränkeversorgung war bei dieser Hitze das A und O für uns Sportler. Es gab mehr als ausreichend Stationen, dazu die erfrischenden Wasserduschen an der Strecke. Die Leute haben wirklich einen super Job gemacht“, sagte Rannacher, deren Erfolg gleichbedeutend mit dem Westdeutschen Meistertitel war.

Ob mit Gartenduschen, Wassereimern oder Wasserwannen - die Läuferinnen und Läufer freuten sich über jede zusätzliche Abkühlung. Viele Bewohnerinnen und Bewohner halfen mit, den Sportlern das Laufen bei den hohen Temperaturen etwas angenehmer zu machen.

 

Uwe Busch, Geschäftsführer des veranstaltenden Stadtsportbund Duisburg, der gemeinsam mit dem LC Duisburg den Rhein-Ruhr-Marathon auf die Strecke bringt, lobte die Hilfe der Bürgerinnen und Bürger und zog eine zufriedene Bilanz. „Wir freuen uns sehr über die positiven Rückmeldungen, denn sie sind ein Dank an die über 2.000 ehrenamtlichen Mitarbeiter. Und sie zeigen uns, dass wir richtig liegen mit der Idee, einen Marathon von Läufern für Läufer anzubieten.“

 

Ein besonderes Dankeschön sprach Uwe Busch stellvertretend für das gesamte Organisationsteam an die Polizisten und Einsatzkräfte der Hilfsdienste aus. „Sie haben stundenlang in der Hitze für einen reibungslosen Ablauf des Marathons und wenn nötig für medizinische Hilfe gesorgt. Sie alle machen diesen Rhein-Ruhr-Marathon erst möglich“, lobte Busch, der sich über diesen „Gemeinschaftserfolg“ freute.

 

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